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    verolox Lösung für Bürogebäude

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    Sicherheit, Kontrolle und Effizienz für Bürogebäude

    Bürogebäude sind kein homogener Raum, sondern eine Abfolge von Bereichen mit völlig unterschiedlichem Schutzbedarf. Der Empfangsbereich soll einladend und offen wirken. Die Büroetagen brauchen einen geregelten, aber reibungslosen Zutritt für Mitarbeitende. Serverräume, Archive oder Forschungsbereiche dagegen verlangen nach Hochsicherheit und lückenloser Protokollierung.

    Jetzt Sicherheitsstrategie optimieren.

    Lassen Sie Ihre Zutritts- und Sicherheitsprozesse von verolox analysieren und erhalten Sie ein maßgeschneidertes Konzept für Ihr Bürogebäude.

    Mechanische Schlüssel

    stoßen schnell an ihre Grenzen:

    Geht ein Schlüssel verloren oder verlässt eine Mitarbeiterin das Unternehmen, ohne ihn zurückzugeben, müssen im schlimmsten Fall ganze Zylinder getauscht und neue Schlüssel an alle Berechtigten ausgegeben werden – teuer, langsam und unsicher. 

    Eine elektronische Zutrittskontrolle löst dieses Problem: Berechtigungen werden digital vergeben und mit einem Klick wieder entzogen.

    Kein Hersteller ist dabei in jeder Zone gleich gut. Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem einzelnen Produkt und einer Software: verolox bindet für jede Zone die jeweils beste Komponente ein – von einem guten Dutzend Herstellern, einheitlich verwaltet.

    Kompatibel mit allen gängigen Zutrittslesern:

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    Die fünf Sicherheitszonen im Bürogebäude

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    Empfang und Lobby

    Der erste Eindruck – offen und einladend, aber kontrolliert. Hier steuern automatische Türen, Drehkreuze und Besuchermanagement den Personenstrom. Besucher werden registriert, erhalten temporäre Berechtigungen und bewegen sich nur in freigegebenen Bereich

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    Büroetagen und Teamarbeitsbereiche

    Der tägliche Arbeitsbereich der Belegschaft. Mitarbeitende identifizieren sich per RFID-Karte oder Smartphone. Für flexible Arbeitsplätze und vermietete Flächen lassen sich Berechtigungen zeitlich befristen.

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    Konferenz- und Meetingräume

    Flexibel nutzbare, oft geteilte Räume. Temporäre Zutrittsrechte – etwa für eine externe Schulung oder ein Kundenmeeting – werden für ein bestimmtes Zeitfenster vergeben und laufen automatisch ab.

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    Spezielle Zugangspunkte: Brandschutz, Flucht- und Rettungswege

    Türen, die zugleich Notausgang oder Brandabschnitt sind, müssen normkonform funktionieren. Im Gefahrenfall hat Fluchtwegsicherheit immer Vorrang vor Zutrittssperre – ein zentraler Planungspunkt, der in Österreich den OIB-Richtlinien und einschlägigen TRVB

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    Hochsicherheitsbereiche: Serverräume, Archive, Forschung

    Hier zählt jeder Zutritt. Mehr-Faktor-Authentifizierung (z. B. Karte + PIN oder Biometrie), lückenlose Protokollierung und ggf. die Kopplung an die Einbruchmeldeanlage schützen die sensibelsten Bereiche.

    Unsere Referenzen

    • Sparkasse Oberösterreich

    • Lugama GmbH

    • Autohaus Vierthaler

    • Gemeinde Ainring

    Individuelles Angebot erhalten.

    Teilen Sie uns Gebäudegröße und Türanzahl mit — wir liefern innerhalb von 48 Stunden ein transparentes Festpreisangebot. 

    Vorteile der verolox Zutrittslösung für Bürogebäude

    Eine Plattform statt Insellösung

    verolox ist keine einzelne Komponente, sondern eine Zutrittsmanagementplattform. Statt sich auf einen einzigen Hersteller festzulegen, kombinieren Sie pro Zone und Tür die passende Technologie – online, offline oder biometrisch – und verwalten alles über eine einzige Oberfläche. 

    Das schafft Unabhängigkeit statt Lock-in: Fällt ein Hersteller aus dem Programm oder ändert sich Ihr Bedarf, tauschen Sie die Komponente, nicht die Plattform.

    „Verolox arbeitet mit zertifizierten Installationspartnern zusammen, der technische Support läuft jedoch direkt über verolox."

    Fabian Fuchs
    Direkter Ansprechpartner statt Partnernetz-Umweg

    Fragen zur Software-Konfiguration, Integration oder Systemerweiterung landen direkt bei uns im Team.

    FAQ Bürogebäude

    Häufige Fragen zur Zutrittskontrolle im Bürogebäude

    Was ist der Unterschied zwischen Zutrittskontrolle und Zugangskontrolle?

    Für Bürogebäude ist entscheidend: Zutrittskontrolle regelt den physischen Zutritt zu Räumen, Etagen und Gebäudeteilen – wer welche Tür wann öffnen darf. Zugangskontrolle wird umgangssprachlich oft synonym verwendet, umfasst im engeren Sinn aber auch den logischen Zugang zu IT-Systemen und Netzwerken. Für Bürogebäude mit sensiblen Bereichen wie Serverräumen, Rechenzentren oder Personalabteilungen ist die physische Zutrittskontrolle die Basis – sie lässt sich bei Bedarf mit IT-seitiger Zugangskontrolle verknüpfen, etwa wenn ein Mitarbeiterausweis sowohl die Bürotür als auch den Login am Arbeitsplatz freischaltet.

    Welche Arten der Zugangskontrolle eignen sich für ein Bürogebäude?

    Grundsätzlich vier: wissensbasiert (PIN/Passwort), besitzbasiert (Karte, Transponder, Smartphone), biometrisch (Handvene, Fingerabdruck) und kombiniert als Mehr-Faktor-Authentifizierung. In der Praxis reicht für den Haupteingang und normale Büroflächen meist eine besitzbasierte Lösung mit Karte oder Smartphone. Für Serverräume, Archive oder die Geschäftsführungsetage empfiehlt sich eine zweite Faktor-Ebene, etwa Karte plus PIN oder Biometrie. verolox berät zur passenden Abstufung je Zone im Gebäude.

    Was ist eine RFID-Zutrittskontrolle und lohnt sie sich für ein Bürogebäude?

    Bei einer RFID-Zutrittskontrolle identifizieren sich Mitarbeitende und Besucher kontaktlos über Karte, Schlüsselanhänger oder Transponder. Für Bürogebäude ist das die häufigste Lösung, weil sie sich problemlos auf viele Türen und mehrere Etagen skalieren lässt, verlorene oder gekündigte Ausweise sich sofort sperren lassen (ohne Schlosstausch) und Besucherausweise unkompliziert temporär vergeben werden können.

    Kann ich die Zutrittskontrolle im Bürogebäude mit der Zeiterfassung verbinden?

    Ja. Dieselbe Karte oder dasselbe Smartphone, mit dem Mitarbeitende die Bürotür öffnen, kann gleichzeitig die Arbeitszeit erfassen – ein Vorteil gerade bei mehreren Eingängen, Etagen oder Standorten, wo Kommen und Gehen sonst schwer nachvollziehbar ist. Das reduziert den Verwaltungsaufwand in der Personalabteilung und liefert eine manipulationssichere Dokumentation. verolox bietet dafür kombinierte Zeit- und Zutrittsterminals, die sich direkt in bestehende Gebäudeeingänge integrieren lassen.

    Ist eine elektronische Zutrittskontrolle im Büro DSGVO-konform?

    Sie kann und muss es sein. Zutrittsdaten von Mitarbeitenden und Besuchern sind personenbezogen und dürfen nur zweckgebunden erhoben sowie nach definierten Fristen gelöscht werden – gerade in Bürogebäuden mit hoher Personalfluktuation und häufigem Besucherverkehr ein relevanter Punkt. verolox plant Systeme nach dem Prinzip „Privacy by Design"; bei kombinierter Nutzung mit Zeiterfassung ist in Betrieben mit Betriebsrat in der Regel zusätzlich eine Betriebsvereinbarung erforderlich.

    Muss in einem Bürogebäude jede Tür verkabelt werden?

    Nein. Innentüren, Besprechungsräume, Glastüren oder nachträglich erschlossene Bereiche lassen sich mit batteriebetriebenen Offline-Komponenten (elektronische Schließzylinder, Türdrücker) ausstatten – ideal für Bürogebäude, die schrittweise nachrüsten oder Mieterwechsel flexibel abbilden wollen. Das spart Installationskosten und Kabelverlegung durch Decken und Wände. Haupteingang, Aufzugssteuerung und Hochsicherheitsbereiche werden dagegen meist als vernetzte Online-Komponenten ausgeführt.

    Was kostet eine Zutrittskontrolle für ein Bürogebäude?

    Das hängt vor allem von der Anzahl der Zutrittspunkte (Eingänge, Etagentüren, Besprechungsräume), dem Verhältnis von Online- zu Offline-Türen, der gewählten Technologie und dem Software-Lizenzmodell ab. Bei Bürogebäuden mit mehreren Mietparteien oder Etagen sind zudem oft getrennte Berechtigungsgruppen nötig. Die größten Kostenhebel sind meist Installation und Lizenzmodell, nicht die Lesegeräte. Eine belastbare Schätzung liefert ein individuelles Angebot.

    Bietet verolox Lösungen für Bürogebäude an mehreren Standorten?

    Ja. Das System ist hoch skalierbar und verwaltet Online- wie Offline-Leser zentral – von einem einzelnen Bürogebäude bis zu Filialstrukturen mit über 1.000 Standorten. Unternehmen mit mehreren Niederlassungen können Berechtigungen für alle Standorte einheitlich aus einer Verwaltungsoberfläche steuern.

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