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Sparkasse Oberösterreich

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Sparkasse Oberösterreich

verolox Zeiterafssung

Seit ihrer Gründung am 5. August 1849 zählt die Sparkasse Oberösterreich Bank AG zu den bedeutendsten Regionalbanken des Landes. Mit über 140 Standorten in Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel betreut sie heute rund 430.000 Kundinnen und Kunden – getragen von rund 1.700 Mitarbeitenden.

Sicherheit hat bei einer Bank dieser Größenordnung eigene Maßstäbe. Seit mehr als 30 Jahren ist ÖWD security systems Sicherheitspartner der Sparkasse Oberösterreich. Im Zuge der filialweiten Modernisierung entschied sich die Bank für ein zentral vernetztes System, das die Zutrittskontrolle über alle Standorte hinweg nach einheitlichem Sicherheitsniveau abbildet.

HERAUSFORDERUNG

Als Regionalbank mit über 140 Filialstandorten musste die Sparkasse Oberösterreich Zutrittskontrolle nicht für eine einzelne Zentrale, sondern für ein gesamtes Filialnetz lösen – bei durchgehend hohem Sicherheitsniveau. Das brachte zwei zentrale Anforderungen mit sich:

  • Viele Standorte, ein Sicherheitsniveau: Über 140 Filialen in Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel benötigten eine einheitliche Zutrittskontrolle – ohne dass jeder Standort zur technischen Insellösung wird.
  • Bankstandard statt Basisschutz: Tresorräume, Kassenbereiche und weitere geschützte Bereiche verlangen Zutrittskontrolle auf Bankniveau – ausschließlich berechtigte Personen dürfen hinein, lückenlos nachvollziehbar.

Gesucht war eine Lösung, die sich standortübergreifend zentral verwalten lässt, online wie offline zuverlässig funktioniert und mit dem Filialnetz mitwächst.

LÖSUNG

Gemeinsam mit ÖWD security systems setzt die Sparkasse Oberösterreich auf die Zutrittskontrolle von verolox. Über alle 140+ Standorte hinweg sind heute mehr als 450 Zutrittsleser sowie 600 elektronische Schließzylinder installiert und zu einem vernetzten Gesamtsystem verbunden.

Online und offline in einem System

An zentralen, gut angebundenen Bereichen sichern vernetzte RFID-Online-Leser den Zutritt in Echtzeit ab. Für Türen, die keine Verkabelung brauchen oder erlauben, übernehmen elektronische Schließzylinder als Offline-Komponenten – rund 600 Stück, verteilt über das gesamte Filialnetz. Beide Technologien laufen auf derselben Plattform zusammen und werden gemeinsam verwaltet.

Standortübergreifend zentral verwaltet

Statt 140+ einzelner Zutrittslösungen verwaltet die Sparkasse Oberösterreich ihre Berechtigungen heute über ein vernetztes Gesamtsystem. So erhalten ausschließlich berechtigte Personen Zutritt zu geschützten Bereichen – filialübergreifend nach demselben Sicherheitsstandard.

DATEN & FAKTEN

KundeSparkasse Oberösterreich Bank AG
Standorte140+ × Österreich (Oberösterreich und westliches Mostviertel)
AnforderungZutrittskontrolle auf Bankstandard, standortübergreifend vernetzt
Partnerschaftseit über 30 Jahren mit ÖWD security systems
Umfang450+ Zutrittsleser · 600 elektronische Schließzylinder
ProdukteZutrittskontrolle verolox (Online- und Offline-Komponenten)

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Wir zeigen Ihnen, wie sich die Lösung auf mehrere Einrichtungen und Personalgruppen skalieren lässt.

Weitere Referenzen

Lugama

Autohaus Vierthaler

Gemeinde Ainring